KOMM‘ IN DEN FLOW – SO GEHT’S! 

Du widmest dich einer Aufgabe und vergisst dabei die Zeit? Auch für kniffelige Problemstellungen kannst du mühelos die Lösung finden – ohne Stress? Du bist voll motiviert und die Erfüllung der Aufgabe macht dich hochzufrieden? Glückwunsch, dann weißt du ja, wie sich der sagenumwobene Flow anfühlt, jener Zustand, den so viele von uns immer wieder erreichen wollen. Flow gibt’s natürlich nicht nur auf der Arbeit, sondern zum Beispiel auch beim Sport oder anderen Freizeitaktivitäten. Wir zeigen dir weiter unten, wie du das anstellst mit dem Flow. Wenn du gleich schon etwas für deine Konzentration und kognitive Leistung tun willst, solltest du FOREVER FOCUS™ (Art. 622) probieren. Die clevere Formel aus Kräutern und Vitaminen fördert einen wachen Geist und kann Müdigkeit vorbeugen.

Laufen im Flow

Wenn es einfach läuft 

Wenn es bei dir gerade nur so flutscht, dann ist das vielleicht ein Hinweis dafür, dass du im eines der erhebendsten Gefühle baden kannst: im Flow! Typische Anzeichen dafür, dass du dich gerade im Flow befindest, sind diese:

  • Du konzentrierst dich lang und intensiv auf dein Tun – aber ohne, dass es dich anstrengt
  • Du bist immun gegen Ablenkungen aller Art
  • Du vergisst die Zeit
  • Du bist vollkommen im Hier und Jetzt
  • Du fühlst dich kompetent und glücklich
  • Bedürfnisse wie Hunger, Durst oder Müdigkeit rücken in den Hintergrund
  • Du schaffst richtig viel, aber es strengt dich nicht an, es geht fast schon mühelos.

Der Psychologe mit dem etwas sperrigen Namen Mihaly Csikszentmihalyi prägte als Erster den Begriff und die Erfahrung des „Flow“. Seine Probanden schilderten das Gefühl so, als würden sie sich von der Strömung eines Flusses treiben lassen. Daher auch der Name. Csikszentmihalyi zufolge tragen acht Faktoren zum Zustand des Flow bei:

  1. Klare Ziele und eine sofortige Rückmeldung
  2. Konzentration auf eine Aufgabe
  3. Gleichgewicht zwischen Anforderungen und Fähigkeiten
  4. Gefühl der Kontrolle und Handlungsfähigkeit
  5. Verlust des Ich-Bewusstseins
  6. Verändertes Zeitempfinden
  7. Handlung und Bewusstsein vertiefen sich
  8. Der Flow selbst ist die Belohnung

Der Flow ist dabei nicht auf bestimmte Lebensbereiche wie die Arbeit begrenzt – man kann ihn unter anderem auch im Sport, im Kontakt mit Kunst oder durch Meditation erfahren. Hier liegt deswegen der Unterschied zum reinen konzentrierten Arbeiten, das sich auf den Job beschränkt. Der Flow geht darüber hinaus.

Sportler erfahren ihn bei ihren Aktivitäten als Losgelöstheit, Leichtigkeit und einem klaren Kopf. Künstler vertiefen sich völlig in ihren Schaffensprozess und auch das Publikum, sei es in Ausstellungen oder bei einem Konzert kann das Gefühl des Eintauchens erleben. Und auch die Meditation – mit der Freiheit im Kopf, wenn man Gedanken ziehen lässt, statt an ihnen festzuhalten und sie zu bewerten – bringt uns dem Flow-State näher.

Singing as a flow state

Nochmal zusammengefasst, warum der Flow so erstrebenswert ist 

Du fühlst dich in Einklang mit dir und deinen Aufgaben, du bist zufrieden und motiviert. Deine Aufgabe fühlt sich nicht wie Stress oder Ballast an, du bist kreativ, aktiv und kompetent. Der Flow-State ist dabei die Belohnung – er fühlt sich gut an, du bist intrinsisch motiviert und brauchst keinen Druck oder Anreiz von außen.

FOREVER FASTBREAK™ (Art. 520) ist die perfekte Zwischenmahlzeit, wenn du aus dem Flow-State wieder zurückkommst. Der Powerriegel versorgt dich mit ganzen elf Gramm hochwertigem Eiweiß, ungesättigten Fettsäuren und Ballaststoffen sowie wichtigen Vital- und Nährstoffen. Und dazu schmeckt er noch genial mit Erdnüssen, Karamell und knusprigen Sojastückchen in einer knackigen Schokohülle.

Flow Sport Fastbreak

Und wie erreichst du ihn jetzt, den vielgepriesenen Flow?

Es gibt zwar kein Patentrezept, da der Flow individuell erlebt werden muss, aber du kannst einige Vorbereitungen treffen, die es dir erleichtern werden, in den Zustand des Flow zu gelangen.

1.      Klare und passende Ziele definieren

Du brauchst ein klares Ziel. Denn so kannst du beurteilen, ob du zielgerichtet handelst und auf dem richtigen Weg wandelst. Außerdem muss das Ziel zu dir passen, das bedeutet es braucht genau das richtige Verhältnis zwischen Schwierigkeit und deinen Fähigkeiten. Es darf dich nicht über-, aber auch nicht unterfordern. Sonst gerätst du in Stress oder du beginnst, dich zu langweilen. Beides sind echte Flow-No-Gos. Stimmt dagegen die Balance, fühlst du dich gefordert und motiviert. Außerdem sollte die Aufgabe insofern zu dir passen, als dass du dich mit ihr identifizieren kannst. Wenn du als überzeugter Vegetarier die Menüplanung für Fleischesser erstellst, wird das mit dem Flow eher schwierig.

2.      Ablenkungen ausschalten

Eintreffende Emails, Nachrichten auf dem Smartphone, klingelnde Telefone oder der rasenmähende Nachbar: Flow braucht Ruhe. Schalte deswegen alle Ablenkungen aus – Email-Programm zu, Smartphone stumm und Fenster zu. Wenn nötig, blockiere dir ein Zeitfenster im Kalender.

3.      Kein Multitasking

Egal, was die anderen sagen: Dein Gehirn ist nicht dafür gemacht, zwei Dinge gleichzeitig zu beackern – auch wenn du eine Frau bist. Wenn du „multitaskst“, dann muss es zwischen zwei Aufgaben wechseln – das ist anstrengend und am Ende hast du weder die eine noch die andere Aufgabe zur Zufriedenheit erledigt. Multitasking verhindert Flow. Konzentriere dich deswegen immer nur auf eine einzige Sache.

FOREVER FOCUS™ (Art. 622) unterstützt dabei deine kognitiven Funktionen und ist auf einen wachen Geist und ein leistungsfähiges Gedächtnis ausgerichtet. Es vereint eine Mischung aus Kräutern und Vitaminen wie Vitamin B5, B6, B12 und Zink: für Nervensystem und Psyche und gegen Müdigkeit und Schlappheit. Abgerundet wird die Formel von einer klinisch erforschten Form von Citicolin, Brahmi-Ganzpflanzenextrakt, Extrakte aus Grünem Tee, Ginkgo, Rosenwurz und Guarana.

4.      Individuelle Rahmenbedingungen berücksichtigen

Kennst du die Tageszeiten, an denen du am produktivsten bist? Als Frühaufsteher, der vor 10 Uhr Bäume ausreißen kann, oder doch eher als Nachteule, die dann loslegt, wenn alle anderen bereits in den Federn liegen? Der Flow wird sich wahrscheinlich dann einstellen, wenn du dich am produktivsten fühlst. Deswegen ist es wichtig, nach deinem eigenen Rhythmus vorzugehen. Das Gleiche gilt für den Startpunkt: Manche erledigen anstrengende Aufgaben lieber gleich, weil sie danach richtig durchstarten können. Andere blockieren diese Tätigkeiten zu Beginn und deswegen ist es sinnvoller, sie hintenan zu stellen und mit etwas zu beginnen, das man lieber tut. Hier entscheidest du ganz nach deinen Vorlieben.

5.      Entspannung

Je entspannter du bist, desto wahrscheinlicher wird sich ein Flow einfinden. Deswegen ist es wichtig, dass du dich wohlfühlst – und Entspannungsroutinen wie Meditation oder Sport schaden sicher auch nicht. Und die richtige Ernährung: FOREVER NATURE-MIN® (Art. 037) besitzt eine Multimineral-Formel mit zehn Makro-Mineralien und Spurenelementen, die aus Seeorganismen gewonnen werden. Sie versorgen den Körper optimal. FOREVER NATURE-MIN® ist reich an Elektrolyten, sein Zink erlaubt den Ausgleich des Säure-Basen-Haushalts.

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