WAS IST EIGENTLICH FASZIENTRAINING?

Es ist der neue Trend an der Fitness-Front: Nach Pilates, Yoga, Zumba schwört die Gemeinde der Fitness-Gurus neuerdings auf sogenanntes Faszientraining. Und in der Tat, da ist etwas dran und mit Faszientraining als bewusster Ergänzung zu einem anderweitigen Sportprogramm kannst du einiges erreichen. Als Faszien bezeichnet man das sogenannte kollagene Bindegewebsnetzwerk. Es verbindet Knochen, Muskeln, Sehnen und Organe. Darüber hinaus enthält die maximal drei Millimeter dicke Schicht aus Elastin, Kollagen und Bindegewebszellen auch Nervenenden, die Informationen wie Schmerz übermitteln. Durch Fehlstellungen im Alltag, viel sitzen oder auch durch übertriebenen, gar falsch ausgeübten Sport können die Faszien verdrehen oder sogar verkleben. Die Folgen sind unangenehm: Verspannungen, Gelenk- oder Rückenschmerzen, Taubheitsgefühl oder eingeschränkte Bewegung. Genau hier setzt das Faszientraining an, das man mittels einer sogenannten Blackroll, einer 30 Zentimeter langen Schaumstoffrolle, ziemlich unaufwändig und in Eigenregie vollziehen kann. Dadurch, dass man nur das Eigengewicht hin- und her rollt, kann eigentlich nicht viel schiefgehen. Experten empfehlen am Anfang allerdings den fachmännischen Rat eines Physiotherapeuten.

Bewegen, als wäre man zehn Jahre jünger

Bastian Schweinsteiger, Miroslav Klose, Dirk Nowitzki oder auch Schauspielerin Gwyneth Paltrow, sie alle praktizieren Faszientraining und schätzen den hohen Geschmeidigkeitsfaktor, den diese Art der Bewegung für den Körper bringt. Es soll einen quasi zehn Jahre jünger machen. Ob das stimmt? In jedem Fall verflüssigt Faszientraining den Bewegungsablauf, macht ihn elastischer. Dafür braucht es aber auch jahrelanges Training. Dass Faszientraining die Orangenhaut glattbügelt, darüber gibt es widersprüchliche Meinungen. Im besten Fall gibt es nach vielen hundert Behandlungen einen kleinen Effekt, Cellulite lässt sich wohl nicht einfach wegrollen. Schlank wird man dabei übrigens auch nicht: Faszientraining ist zwar wertvoll, aber nicht gerade ein „Fat Burner“, der Kalorienverbrauch hält sich in engen Grenzen. Faszientraining ist also eine Ergänzung zum normalen Sportprogramm, kein Ersatz. Und noch ein weit verbreiteter Irrtum: Faszientraining müsse weh tun. Das ist allenfalls bei den ersten Malen der Fall. Wenn danach keine Besserung eintritt, solltest du lieber zu einem Arzt gehen.

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WER RASTET, DER ROSTET: WARUM BEWEGUNG SO WICHTIG IST

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